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Baierbrunn (ots) - Vitamin D wurde ein Jahrhundert lang zu Unrecht ausschließlich als „Knochen-Vitamin“ angesehen.
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Vom ersten entdeckten Vitamin war früh bekannt, dass es für den Aufbau der Knochensubstanz nötig ist. Nun zeigt sich, dass es auch bedeutsam für die Herzarbeit ist, berichtet das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”. Professor Robert Simpson, Pharmakologe an der University of Michigan Medical Schools in den USA spricht von einer ganz neuen Denkweise über die Rolle des Vitamins. „Immer deutlicher zeigt sich, dass diese Substanz zahlreiche weitere Funktionen im Körper hat“, sagt er. Dr. Armin Zeidler, Ernährungswissenschaftler an der Universität Bonn fand zum Beispiel bei einer Gruppe von 54 Patienten mit Herzschwäche heraus, dass ihr Vitamin-D-Spiegel um 50 Prozent erniedrigt war.
Dabei ging der Schweregrad der Erkrankung mit dem Ausmaß des Vitamin-D-Mangels einher.
Kontakt: Ruth Pirhalla Pressearbeit Tel.: 089 / 7 44 33-123 Fax: 089 / 744 33-198 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

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