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Baierbrunn (ots) - In den Monaten April und Juni hat die seit einigen Jahren trendige Gewürzpflanze Bärlauch wieder Saison.

Kaum bekannt ist jedoch, dass sie auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Pflanzen steht, mahnt das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”. Bärlauch-Liebhaber sollen die Blätter mit dem feinen Knoblauchgeschmack deshalb unbedingt als Kulturpflanze beim Gemüsehändler kaufen. Ein weiterer Grund gegen Selbstpflücken ist die Verwechslungsgefahr mit dem sehr giftigen Maiglöckchen. Solange die Pflanzen blühen, sind sie zwar gut unterscheidbar. Bärlauch entwickelt sternchenförmige Blüten. Beim Maiglöckchen beschreibt schon der Name die Form. Die sattgrünen, schlanken Blätter aber sind sich sehr ähnlich in Farbe, Form und Größe. Unerfahrene Sammler haben in den vergangenen Jahren gehäuft schwere Vergiftungen erlitten.

Das Apothekenmagazin “Apotheken Umschau” liegt in vielen Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.

Kontakt:
Ruth Pirhalla
Pressearbeit
Tel.: 089 / 7 44 33-123
Fax: 089 / 744 33-198
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

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