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Die erste Akupunkturnadel war aus Stein. Später verwendeten die Chinesen Gold und Silber. Wenn mit Gold- oder Silbernadeln akupunktiert wird, werden die Nadeln danach sterilisiert und wieder verwendet. Üblicherweise verwendet man sterile Einmalnadeln.
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Diese werden aus Stahl hergestellt mit einem Kupfer- oder Aluminiumgriff, sind einzeln oder zu 5 Nadeln verpackt ohne oder mit Führungsrohr. Die Nadeln sind Hypoallergen Nach der Akupunktursitzung werden sie in einem Abwurfbehälter verworfen und sicher verpackt über den Hausmüll entsorgt. Die Nadeln haben einen Durchmesser von 0,14 mm bis 0,30 mm, die Länge beträgt 15 mm bis 50 mm.
Für die Kinderakupunktur werden sehr dünne spezielle Nadeln (0,14 – 0,18 mm) verwendet. Ebenso für die Ohr- und Gesichtsakupunktur ( 0,18 – 0,20 mm). So dass das Setzen der Nadeln möglichst schmerzarm verläuft. Bei der Hand- und Fußakupunktur dort wo wenig Muskulatur ist werden ebenfalls dünne Nadeln (0,20 mm) gesetzt. Bei der Körperakupunktur im Bereich der Muskulatur wird auf dickere Nadeln (0,22 – 0,30 mm) zurückgegriffen.
Die Dauernadeln werden im Ohr platziert und häufig bei Suchterkrankungen und Schmerzen eingesetzt. Bei Dauernadeln im Ohr ist die Hygiene von großer Wichtigkeit, da das Ohr ganz besonders empfindlich ist.




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