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ADHS ist eine Erkrankung die in den letzten Jahren zugenommen hat. Es wird vermutet, dass die Ursache in den Genen liegt. War oder ist ein Elternteil davon betroffen, ist es durchaus möglich, dass das Kind ebenfalls daran erkranken kann.


 

Sowohl Allergien und Nahrungsunverträglichkeiten als auch ein negatives soziales Umfeld werden diskutiert und als mögliche Ursache mit in Erwähnung gezogen. Nicht nur Kinder sondern auch Erwachsene können von ADHS betroffen sein.

  • A steht für Aufmerksamkeits
  • D für Defizit
  • H für Hyperaktivitäts
  • S für Störung

ADHS kann sich in Form von motorischer Unruhe, ständiges zielloses Bewegungsbedürfnis, geringe Konzentration und Ausdauer, leichte Ablenkbarkeit, Neigung zu impulsivem Verhalten, Stimmungsschwankungen und Legasthenie zeigen.

Die Diagnose ADHS darf auf keinen Fall leichtfertig gestellt werden, sondern verlangt umfangreiche Tests. Wenn ADHS besteht ist die Verordnung von Medikamenten erforderlich ohne die ein Zusammenleben schwer möglich ist. Aber gerade diese Medikamente weisen hohe Nebenwirkungen auf.

In der Regel wird der Patient psychologisch behandelt. Selbsthilfegruppen für betroffene Angehörige sind hilfreich. Das soziale Umfeld des ADHS Patienten bedarf einer strukturierten Ordnung. Sie trägt dazu bei, so dass sich der Patient stabil und sicher fühlt.

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